Friedensgruppe Lüdenscheid

Aktuell

Nächstes Treffen:
Dienstag, 09.02.2010 19 Uhr
Der Kleine Prinz
Luisenstraße, Lüdenscheid


Kampagne gegen Neonazis

Zur Kampagnenseite gegen den Einzug von Neonazis und Rechtsextremisten in unsere Parlamente und kommunalen Vertretungen.


Unser aktuelles Flugblatt
In Stadt, Land und Staat - Kein Nazi in den Rat!
Zur Mahnwache am 31.01.09 und zur Kampagne gegen den Einzug neonazistischer Parteien in unsere Kommunalvertretungen
Flugblatt


Jetzt online!
Gedenkbuch fuer die Opfer des Nationalsozialismus
ist jetzt online verfügbar.
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10 Jahre aktiv gegen Krieg und Faschismus

Regelmäßig finden auf der Rathaustreppe am Lüdenscheider Sternplatz sowie vor dem Alten Rathaus in der Wilhelmstraße Mahnwachen gegen Militärgewalt, Kriegsdrohungen und -einsätze und andere Formen von Terrorismus statt.

Wir rufen zur Teilnahme auf!


Lüdenscheider Gedenkbuch jetzt online!

Die überarbeitete Neuauflage des "Lüdenscheider Gedenkbuchs für die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur" ist vergriffen. Hier wurden in ca. 1 000 Arbeitsstunden von der Friedensgruppe mit der Unterstützung von Freunden, des Arbeitskreises Lüdenscheid der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und des Bündnisses für Toleranz die mehr als 3.000 bisher bekannten Opfer der nationalsozialistischen Diktatur in unserer Stadt dokumentiert. Den 77. Jahrestag der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler durch den Präsidenten der Weimarer Republik am 30. Januar 1933 nehmen die Verfasser zum Anlass, das Werk nun kostenlos im Internet zur Verfügung zu stellen.
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Direkt zum Gedenkbuch


Passt der Lüdenscheider Volkstrauertag zur Idee des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge?
Eine öffentliche Anfrage

Der Volkstrauertag ist der wichtigste Gedenktag für die Opfer von Kriegen und staatlicher Gewalt. Denn die Regierungen und Staaten Europas haben Millionen Menschen in Kriegen und durch politischen Terror getötet. Auch heute noch sterben Soldaten in deutschen Kriegseinsätzen, in denen viele Menschen getötet werden. (vgl. Luftangriff auf die hundert Menschen an den Tankwagen in Afghanistan) An die Opfer staatlicher Gewalt wurde 2009 in Lüdenscheid nur wenig erinnert,...weiter


Erinnern an die Ermordung von Minderheiten gestern
zum Schutz der Minderheiten heute!


Friedensfahrt nach Myslénice

Am 1. September 1939 marschierten deutsche Soldaten in Polen ein, gestützt durch eine Propagandakampagne gegen unsere Nachbarn und begründet mit einem inszenierten Angriff auf den Sender Gleiwitz. Deutsche Häftlinge wurden von der SS in polnische Uniformen eingekleidet und zur Durchführung gezwungen. Bei den Schusswechseln starben einige. Auch viele Soldaten und Polizisten aus Lüdenscheid waren an dem verbrecherischen Überfall beteiligt.

In Erinnerung an die Opfer des völkerrechtswidrigen Krieges und der rassistischen Morde, besonders an Juden durch Einsatztruppen der Polizei auch aus Lüdenscheid, fahren zum 70. Jahrestag des Kriegsbeginns - 20 Jahre nach der Begründung der Städtepartnerschaft - drei Mitglieder der Friedensgruppe Lüdenscheid in unsere Partnerstadt Myslénice, um ein Zeichen des Friedens und der Verständigung zu setzen.
Ein Reisebericht in Bildern
Ein kurzer Reisebericht
Pressebericht


20 000 Opfer der Wehrmachtsjustiz

64 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus befasste sich der Bundestag am 26.August mit den Opfern der Wehrmachtsjustiz. Deren Todesurteile werden aufgehoben. Dadurch werden die Opfer zu einem großen Teil Vorbilder. Vermutlich waren und sind 15-20 Lüdenscheider davon betroffen.

Die Friedensgruppe möchte ihre Schicksale dokumentieren

Nur das Schicksal des Lüdenscheider Alfred Heinze, Peterstr. 7 wurde bekannt. Sein Kriegskamerad sagte vor dem Gericht: ... weiter

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