Nächstes Treffen:
Termin in der Presse!
Der Kleine Prinz
Luisenstraße, Lüdenscheid
Aus der Friedensbewegung
Hier findet Ihr aktuelle Nachrichten und Hintergründe von und aus der Friedensbewegung.
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Kampagne gegen Neonazis
Zur Kampagnenseite gegen den Einzug von Neonazis und Rechtsextremisten in unsere Parlamente und kommunalen Vertretungen.
Aktuelle Publikationen der Friedensgruppe
findet man hier!
Jetzt online!
Gedenkbuch fuer die Opfer des Nationalsozialismus
ist jetzt online verfügbar.
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Hier werden alle wichtigeren älteren Meldungen, Nachrichten und Hinweise - beispielsweise von der Startseite - abgelegt. In Klasmmern steht das Datum der Archivierung.
!!! Veranstaltung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt !!!
Wegen der Veranstaltung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit am 8. Mai im Bürgerforum werden wir unsere Lese- und Filnacht zu einem späteren Zeitpunkt veranstalten.
Einladung zu einer Lese- und Filmnacht
Am 10. Mai 1933 wurden in vielen Städten Bücher von Juden, Marxisten, Pazifisten, der modernen Kunst, der Frauenbewegung und der sozialen und liberalen Demokratie verbrannt...weiter

Auch in diesem Jahr – wie bereits seit 2002 – nutzte die Friedensgruppe Lüdenscheid am zweiten Januarsonntag die Gelegenheit des Neujahrsempfangs der Stadt, um Spenden für das Hammer Forum e.V. zu sammeln ...weiter
Presse * Brief vom Hammer Forum
Auch in diesem Jahr überstieg der deutsche Kriegswaffen- und Rüstungsexport von 6,7 Milliarden. € die Entwicklungshilfe der Bundesregierung von 6,4 Milliarden € (Welt-Sichten 12/2012) ...weiterlesen

Bei unserer ersten Teilnahme am schon traditionellen Weihnachtsmarkt der guten Taten konnten wir für das Hammer Forum einen guten Erfolg erzielen. Über 200 Euro wurden für die wichtige Arbeit der Organisation gesammelt...weiter
Überwältigende Mehrheit erkennt Palästina an!
Auch wenn Israel und einige andere Staaten den Entschluss der UNO-Vollversammlung einer harschen Kritik unterziehen, es ist der richtige Schritt in Richtung einer friedlichen Lösung. Nur Verhandlungen auf Augenhöhe können zum ersehnten Ziel führen.
Mit dem Leitmotiv des Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge zeigten wir am diesjährigen Volkstrauertag, der wider erwarten erneut am Ehrenmal stattfand, Präsenz. Wir können die in vielen Gesprächen besonders mit älteren Teilnehmern geäußerte Ansicht, dass man aus Tradition und Gewohnheit einfach hier hin gehe, nachempfinden. Dennoch sind wir weiterhin der Überzeugung, dass man mit Traditionen brechen muss, wenn sie aus einer falschen Grundlage erwachsen sind. Dies wird besonders auch deutlich beim Volksbund, der sich über die Jahrzehnte entwickelt hat hin zu einem klaren Friedensbekenntnis, was sich besonders im Leitmotiv widerspiegelt:
Versöhnung über den Gräbern! Arbeit für den Frieden!
In der Presse
Auf unserer Seite
Antikriegstag 2012
Im Schatten von Krieg, Rüstung und neonazistischen Umtrieben
Erklärung des Bundesausschusses Friedensratschlag
Die Meldungen der letzten Tage sind alarmierend, denn es scheint, als wolle die Bundesregierung die Leopard-Lieferung über Spanien verwirklichen. Gleichzeitig wird vermutet, dass der Panzerhunger der saudischen Herrscher noch größer ist, weil sie jetzt sogar 600 bis 800 der Vielzweckfahrzeuge kaufen wollen...weiter
Eine Gruppe junger Menschen hat die Pflege des jüdischen Friedhofs in Lüdenscheid übernommen. "Niemand wird vergessen" nennt sich die Aktion. Ihr Ziel: Erinnern an das jüdische Leben in der Kreisstadt und an die Menschen, die während der Nazizeit ermordet wurden.
Zur Homepage

Durch das Lüdenscheider Gedenkbuch kam die Friedensgruppe in Kontakt mit dem in Moskau lebenden niederländischen Journalisten Remco Reiding. Bereits im vergangenen September war er für eine Vortragsveranstaltung nach Lüdenscheid gekommen...weiter
In der Presse
Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag
Kassel, 18. April 2012 - Zu den neuen Enthüllungen über
Leichenschändungen in Afghanistan erklärt der Sprecher des
Bundesausschusses Friedensratschlag:
Die jüngsten Enthüllungen über Leichenschändungen in Afghanistan,
begangen von US-Soldaten an getöteten Aufständischen, belegen aufs Neue,
dass der Krieg am Hindukusch die beteiligten Soldaten mehr und mehr
brutalisiert und entmenscht. Alle Erklärungen offizieller Vertreter der
US-Streitkräfte und der NATO, die Vorgänge "repräsentieren keinesfalls
die Werte oder den Professionalismus der überwältigenden Mehrheit der
US-Soldaten", sind die Tasten nicht wert, auf denen sie getippt wurden...weiter
Der Konflikt mit Iran spitzt sich gefährlich zu. Das vom Westen geplante Ölembargo und der Boykott der iranischen Zentralbank sind gefährliche Interventionen. Schon einmal verhängten Großbritannien und USA in den 1950er Jahren ein Ölembargo gegen Iran, das zum Sturz der demokratisch gewählten Regierung Mossadegh führte. Die heute eingeleiteten Öl- und Finanzembargos treffen vor allem die Menschen im Iran...zur vollständigen Erklärung
Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus
Vom 21. Apirl bis 3. Mai 2012 kann die gleichnamige Ausstellung des Studienkreis Deutscher Widerstand 1939-1945 e.V. im Bürgerforum des Rathauses besucht werden. Veranstaltet wird die Ausstellung von der hiesigen IG Metall Jugend, dem Jugendkulturbüro, dem Stadtjugendring und unserem Verein. Zur Eröffnung der Ausstellung findet für junge Menschen eine interessante Stadtralley statt.
Nähere Informationen zur Ausstallung und der Stadtralley sind in einem Flyer zu lesen.
Flyer
Den wirtschaftlich und politisch Herrschenden müssen Kriege wie in Afghanistan, Irak und Libyen unmöglich gemacht werden. Militärischen Interventionen gegen Syrien und Iran widersetzen wir uns. Im Konflikt gegen Syrien und Iran geht es nicht um Menschenrechte und Atompolitik, sondern um die Vorherrschaft in einer der geostrategisch bedeutendsten Regionen. ... Aufruf der Friedensbewegung
Zur Gedenkveranstaltung gegen rechte Gewalt am 23.02.2012
Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Appellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens:
Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht!
Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung.
Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.
Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig.
Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach:
WIR SCHWÖREN!
Am 15. Januar startete in 150 niederländischen Kinos der Spielfilm Süskind, mit dem das Leben und Wirken des in Lüdenscheid geborenen Walter Süskind gewürdigt wird.
Trotz einigermaßen widriger Wetterumstände war die diesjährige Spendensammlung der Friedensgruppe anlässlich des Neujahrsempfangs der Stadt wieder ein guter Erfolg. So konnten am kalten, regnerischen Sonntagvormittag fast 340 Euro für das Hammer Forum gesammelt werden. weiter...
Mit seinen wachsenden Rüstungsexporten steht Deutschland inzwischen auf Platz 3 der Weltrangliste. Obwohl es Exportweltmeister ist, fällt unserem Land nach zwei begonnenen Weltkriegen mit mehr als 65 Millionen Toten nichts Besseres ein, als mit Waffen sein Geld zu beschaffen. weiter...
8. Mai 1945 - Deutschland wird befreit von der NS-Diktatur. Dem größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte wird Einhalt geboten! Doch der braune Schwelbrand wurde nie gelöscht. Über die Jahrzehnte hinweg agieren Neonazis und Rechtsradikale immer am rechten Rand und wirken in die Gesellschaft hinein. Nazibeamte werden in großem Umfang in die neue Demokratie eingebunden. Unterschiedliche Organisationen arbeiten an der demokratischen Oberfläche oder im Untergrund und beeinflussen Denken und Handeln der demokratischen Parteien und der Bevölkerung. weiter...
Ingeborg und Fritz Küster sind die Namensgeber des Friedenspreises, der am 12. November 2011 im Rahmen der Feier zum 30jährigen Bestehen der BI für Frieden und Abrüstung im Märkischen Kreis erstmals verliehen wurde. Die Friedensgruppen von Hagen, Iserlohn, Altena und Lüdenscheid werden ihn zukünftig alle zwei Jahre einem Menschen aus ihrer Region verleihen, der sich in seinem Leben besonders für den Frieden einsetzt. weiter...
In der Presse
Zum Gedenken an die Verbrechen der Reichspogromnacht vor nunmehr 73 Jahren, am 9. November 1938 fanden sich vor dem Lüdenscheider Rathaus mehr als 30 Menschen zusammen. Von dort führte Matthias Wagner über sechs Stationen zur Gedenktafel hinter der Stadtbücherei weiter...
Zum Beitrag von Matthias Wagner - pdf
In der Presse

Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Zu den Empfängern deutscher Waffen, Rüstungsgüter und Lizenzen zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime, welche die Menschenrechte mit Füßen treten. weiter...
Presse
Vor 70 Jahren begann Deutschland im Juni den Russlandfeldzug und im August die ersten Massenerschießungen von Juden in Osteuropa. Sie standen unter dem Kommando von Friedrich Jeckeln, der am 20. August 1940 das erste Arbeitserziehungslager der Nationalsozialisten in Lüdenscheid-Hunswinkel gegründet hatte.
Erst im letzten Jahr konnte erforscht werden, dass etwa 300 russische Kriegsgefangene am Ende des Krieges im Lazarett Baukloh starben. Ein Drittel wurde auf dem Nationalfriedhof der Niederländer in Einzelgräbern beigesetzt, zwei Drittel „verschwanden“ ohne Namen in Massengräbern auf dem evangelischen und dem katholischen Friedhof in Lüdenscheid...weiter

Der Vortrag
Taganrog und Lüdenscheid, vor 70 Jahren feindliche Städte, seit 20 Jahren Partnerstädte

70 Jahre nach dem Einmarsch hat die Friedensgruppe 2009 und 2010 die Partnerstädte Lüdenscheids in Polen, den Niederlanden und Belgien besucht, um ein Zeichen der Freundschaft und der Völkerverständigung zu setzen und auf die Verantwortung der Bürger und Städte dafür hinzuweisen.
Vor 70 Jahren wurde Lüdenscheid zum Standort eines Rüstungskommandos. Nie war die Bedeutung Lüdenscheids in und für Deutschland größer als auf dem Höhepunkt und am Ende des Zweiten Weltkrieges. In Lüdenscheid ermöglichten nicht nur der Bau der drei Kasernen und die Ausbildung vieler tausend Soldaten, sondern auch die Produktion von ca. einer Milliarde Geschossen und vieler anderer Rüstungsgüter den Krieg. Mit mehr als 3 Mio. Soldaten marschierten auch viele aus Lüdenscheid nach Russland und nach Taganrog.
Dort verhielten sich manche deutschen Soldaten nicht vorbildlich. Das belegt die Studie „Soldaten“ von Sönke Neitzel und Harald Welzer von 2011. Sie zitieren Abhörprotokoll von gefangenen deutschen Soldaten (S. 12) „Müller: Auch in Taganrog – herrliche Kinos und wundervolle Strandcafes (…) Dort, wo Don und Donetz zusammenfließen, da sind wir viel geflogen, da war ich überall. Schön ist die Landschaft – im LKW war ich überall. Da sah man nichts als Frauen, die Pflichtarbeitsdienst machten. Straßen haben die gemacht, mordsschöne Mädels – da sind wir vorbeigefahren, haben sie einfach in den PKW hereingerissen, umgelegt und dann wieder rausgeschmissen. Mensch, was haben sie geflucht!“
Die damaligen Motive für den Russlandfeldzug der Nationalsozialisten waren: Lebensraum für Deutsche zu erobern, Rohstoffe für Deutschland zu erwerben und das Abendland vor dem Kommunismus zu retten. Für diese Ziele arbeiteten und kämpften auch ca. 30 000 Männer und Frauen aus Lüdenscheid.
Der Besuch in diesem Jahr – 70 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion - soll dazu beitragen, dass Feindbilder, Krieg und Verbrechen nicht mehr vorkommen und eine Kultur der gemeinsamen Erinnerung und Verständigung entsteht. Deshalb fahren vier Mitglieder der Friedensgruppe und des Gedenkzellenvereins vom 29.05. bis 5.06.2011 nach Taganrog, wo sie viele Gespräche führen, Blumen an Gedenkstätten niederlegen und nach Dokumenten suchen.
Taganrog 2011 - 70 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion

Wenn Deutsche etwas aus der Geschichte gelernt haben sollten, dann ist es die Aufgabe, so viel wie möglich für den Frieden zu tun. Deshalb fährt die Friedensgruppe zum 70. Jahrestag des Einmarschs in die Partnerstädte Lüdenscheids. Das war zuerst am 1. Sept. 2009 in Myslenice, wo die Friedensgruppe am ersten Schultag des neuen Schuljahrs zu den Oberstufenschülern über die Bedeutung der Friedensarbeit heute sprechen durfte. Mitte diesen Jahres ist geplant, in unsere Partnerstadt Taganrog in Russland zu reisen, denn im Juni jährt sich zum 70. Mal der Überfall auf die Sowjetunion. Auch dann sollen ein Friedensbanner mit den Stadtwappen der Partnerstädte, ein Friedensbaum und eine Dokumentation überreicht werden, um zu verdeutlichen, dass die wichtigste Aufgabe der heute Lebenden der Schutz des Lebens und des Friedens durch Solidarität ist. Leider ist das seit dem Zweiten Weltkrieg nur in Zentraleuropa gelungen, aber nicht in der Welt, wo wieder deutsche Truppen im Einsatz sind und nicht nur Terroristen töten, sondern auch Frauen und Kinder. Mit den Besuchen sollen in Europa Freundschaften entstehen und Feindbilder verhindert werden. Gleichzeitig wird auf die europäische Pflicht hingewiesen, mehr zur Abrüstung und zum Frieden in der Welt beizutragen.
Der Volkstrauertag ist der wichtigste Gedenktag für die Opfer von Kriegen und staatlicher Gewalt. Denn die Regierungen und Staaten Europas haben Millionen Menschen in Kriegen und durch politischen Terror getötet. Auch heute noch sterben Soldaten in deutschen Kriegseinsätzen, in denen viele Menschen getötet werden. (vgl. Luftangriff auf die hundert Menschen an den Tankwagen in Afghanistan) An die Opfer staatlicher Gewalt wurde 2009 in Lüdenscheid nur wenig erinnert,...weiter
Zwischenzeitlich führte unser Anfrage - nach anfänglich längerem "Schweigen" - zu einer intensiveren Kontroverse auch in der lokalen Presse.
Im Wortlaut:
Öffentliche Anfrage
Nachfrage
Pressemitteilung vom 22.03.2010
Schreiben der Stadt vom 29.04.2010
Schreiben der Stadt vom 16.06.2010
Erklärtes Ziel der Bundeswehr ist es, in Afghanistan den Aufbau von Frieden und Demokratie zu sichern. Doch die deutsche Militärpolitik hat im Norden Afghanistans nichts weiter als mehr Gewalt und die Rückkehr der Macht der Taliban hervor gebracht. Dennoch soll der Bundestag im Januar den Kriegseinsatz verlängern, obwohl dem schon viele tausend Menschen zum Opfer gefallen sind, Soldaten, Kämpfer , aber vor allem Zivilisten.
Die Ursachen von Terrorismus sind mit Kriegseinsätzen nicht zu beheben. Eine faire Politik, Verständigung, echte Friedensstrategien, wirkliche Entwicklungshilfe und gerechte Wirtschaftsbedingungen sind entscheidende Elemente für die Überwindung des Terrorismus. Wenn die westlichen Demokratien weiterhin politische Probleme mit Militärstrategien lösen wollen, werden sie gegenüber den betroffenen Menschen weiter an Glaubwürdigkeit verlieren. Deshalb fordern wir den sofortigen Abzug der Bundeswehr, um dem zivilen Aufbau mehr Geld und Chancen zu geben. Dies gilt nicht nur für Afghanistan, sondern für alle Krisengebiete, in denen die Bundeswehr eingesetzt ist.
Viele tausend Kinder, die unschuldigsten Kriegsopfer, brauchen dringend medizinische Hilfe. Deshalb sammelt die Friedensgruppe, wie schon seit einigen Jahren, anlässlich des Neujahrsempfangs der Stadt Lüdenscheid wieder Spenden für das Hammer Forum, eine Organisation, die eben diese Hilfe organisiert. Hierin sehen wir ein wenig Wiedergutmachung für die tödlichen Einsätze der Bundeswehr.
Vor 70 Jahren - am 20. August 1940 - wurde das Reichsweit erste Arbeitserziehungslager eingerichtet - an der Baustelle der heutigen Versetalsperre.
Die Schönheit des Versestausees lässt leicht vergessen, dass die Polizeileitstelle
West (Düsseldorf), der
Reichstreuhänder der Arbeit
(Präsident des Arbeitsamts Essen),
Hoch-Tief und die Geheime
Staatspolizei (Gestapo) Dortmund
hier im früheren Tal der Verse vor
70 Jahren das erste
Arbeitserziehungslager
Deutschlands in Lüdenscheid -
Hunswinkel errichtete.
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Presse
Als wir im Oktober vergangenen Jahres eine kurze E-Mail an den Zentralrat der Juden und den DFB schickten, in der wir die Verleihung des Leo-Baeck-Preises an Theo Zwanziger dem Einsatz eines NPD-Funktionärs als Schiedsrichter im hiesigen Fußballkreis unkommentiert gegenüberstellten, hatten wir nicht mit einer derart großen Resonanz gerechnet...weiter
Wir trauern um unseren Friedensfreund Erwin MundtAm 29. März 2010 ist unser Friedensfreund Erwin Mundt im Alter von 88 Jahren verstorben. Zeit seines Lebens kämpfte er für eine gerechtere Welt. Bereits als Jugendlicher - im Faschismus - stellte er sich auf die Seite des Friedens, der Gerechtigkeit und Demokratie, gegen Krieg und Terror. Als streitbare Persönlichkeit hat er nie ein Blatt vor den Mund genommen und ist sich und seiner Haltung stets treu geblieben. Darauf hat er bis zu letzt großen Wert gelegt. Erwin, Du wirst uns und unserer Sache sehr fehlen.
64 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus befasste sich der Bundestag am 26.August mit den Opfern der Wehrmachtsjustiz. Deren Todesurteile werden aufgehoben. Dadurch werden die Opfer zu einem großen Teil Vorbilder. Vermutlich waren und sind 15-20 Lüdenscheider davon betroffen.
Die Friedensgruppe möchte ihre Schicksale dokumentieren
Nur das Schicksal des Lüdenscheider Alfred Heinze, Peterstr. 7 wurde bekannt. Sein Kriegskamerad sagte vor dem Gericht: ... weiter
Unerheblich ist, ob die Nato den Krieg gegen Belgrad wirklich wollte oder ob sie ihn nur der Gesichtswahrung wegen am Ende nicht mehr zu vermeiden wusste. Sie hat ihn geplant, vorbereitet, bis zum Überdruss angedroht und schließlich geführt. Das ist es, was zählt. Die für niemanden missverstehbare Botschaft besagte, wer in Europa die Ultimaten stellt und wessen Weisungen gehorcht werden muss. Der hehre Satz, Krieg dürfe kein Mittel der Politik mehr sein, liegt bei den Akten.
Aus: Frankfurter Rundschau, 24. März 2009 Artikel lesen
"Wer dem Frieden dienen will, muss den Weg der UN einschlagen" FR vom 06.04.2009
Weitere Beiträge zum NATO-Krieg gegen Jugoslawien
Am 24. März vor zehn Jahren begann der Krieg der NATO gegen Jugoslawien. Damals wurde dieser Militäreinsatz mit dem Hinweis auf die humanitäre Notwendigkeit verschleiert, heute ist eindeutig klar, dass die Vertreibung der Kosovo-Albaner im großen Stil erst mit den NATO-Bombardierungen begann. Es ging nicht um Humanität, es ging um die Niederwerfung Jugoslawiens und um die Erprobung der Kriegsführungsfähigkeit der NATO. Deutschland beteiligte sich zum ersten Mal nach 1945 wieder an einem Kriegseinsatz, damit war ein wichtiger Damm gebrochen.
Die damaligen Ereignisse gaben den Anstoß, dass sich Friedensbewegte in Lüdenscheid der Notwendigkeit gehorchend zusammenfanden und die Friedensgruppe Lüdenscheid gründeten. Seither leisteten wir in vielfältigen Aktionen und Aktivitäten als Teil der Friedensbewegung unseren Beitrag im Kampf für Frieden und soziale Gerechtigkeit und gegen den erstarkenden Einfluß neofaschistischer Ideen in unserer Gesellschaft.
Frankfurter Rundschau vom 28.04.2009
Deutschland steigert Export um 70 Prozent - wichtigster Kunde ist Türkei...
Kopenhagen. Im internationalen Waffenhandel spielt Deutschland eine immer größere Rolle. In den vergangenen fünf Jahren stiegen die deutschen Rüstungsexporte um 70 Prozent, ihr Anteil am globalen Geschäft mit Kriegsmaterial wuchs in diesem Zeitraum von sieben auf zehn Prozent...
Artikel lesen
Selbständiges Denken und Handeln waren seine Markenzeichen. Seit mehr als dreißig Jahren arbeitete er für den Umweltschutz, die Städtepartnerschaften und die Friedensbewegung in Lüdenscheid.
Er setzte sich für die Gründung der Partei „Die Grünen“, den öffentlichen Nahverkehr und gegen die Bevorzugung des privaten Autoverkehrs wegen dessen Umweltbelastung durch Flächenverbrauch, Luft- und Bodenverschmutzung ein.
Er suchte durch private Kontakte die Aussöhnung mit den osteuropäischen Staaten und war engagiert am Aufbau der Städtepartnerschaften mit Myslenice und Taganrog beteiligt. Seine große Gastlichkeit zusammen mit seiner Frau entsprach der gleich großen Gastlichkeit der Besucher aus den osteuropäischen Partnerstädten.
Für einige Jahre übernahm er die Koordination der Friedensarbeit in Lüdenscheid, obwohl er selbst wegen seiner großen Bescheidenheit nie an der Spitze stehen wollte. Aber er stellte sich immer in den Dienst der Aufgaben, die ihm sein kritisches Nachdenken zuwies. Die Orientierung holte er sich in den Gesprächen mit seiner Familie und seinen Freunden, besonders aber aus tausenden von Büchern, die er gelesen hatte und deren Informationen er für die kritische Mitgestaltung des gesellschaftlichen Lebens nutzte. Unzählige Bücher verschenkte er z.B. an die Chechov-Bibliothek und zahlreiche Gäste, um daraus Erkenntnisse für das Denken und Handeln zu beziehen.
Besonders sein großes Wissen über die Geschichte war verbunden mit seiner Vorstellung, dass wir aus den Fehlern und Kriegen der Vergangenheit zu lernen und uns aktiv für die Zukunft in Frieden und Freiheit einzusetzen haben.
Als engagierter, nachdenklicher und gradliniger Bürger war er nicht nur uns ein Vorbild.
Lieber Dieter, Du fehlst uns!
Am Donnerstag, den 14. Mai 2009 ist unser Friedensfreund und langjähriger Mitstreiter Heinz Richter gestorben. Als überzeugter Pazifist stellte Heinz sein künstlerisches Schaffen und Wirken stets in den Dienst des Streitens für Frieden und gegen das Wiedererstarken des Neonazismus. Seinem Engagement ist unter anderem zu verdanken, dass heute an der Versetalsperre ein Mahnmal an die Toten des Arbeitserziehungslagers Hunswinkel erinnert.
Auch wenn ihm die Gesundheit in den letzten Jahren nicht mehr erlaubte, so aktiv zu sein, war er doch immer in Gedanken bei uns und unserer gemeinsamen Sache. Lieber Heinz, Du hinterlässt eine Große Lücke!
Diese Woche berät die US Regierung darüber, ob eine Kommission eingesetzt werden soll, um die Anti-Terror Politik Bushs zu untersuchen. Das Ergebnis könnte erhebliche Folgen für die komplette Befehlskette aufwärts haben.
Wichtige US-Senatoren, die diesen Vorstoß der Gerechtigkeit vorantreiben, brauchen eine deutliche, weltweite Unterstützung für ihr Vorhaben um sicher zu stellen, dass die Kommission ins Leben gerufen und nicht nur eine zahnlose Institution wird...
weiter lesen und Petition unterschreiben
Nach zwei Jahren akribischer intensiver Arbeit übergibt unser Friedensfreund Matthias Wagner nach fast 80 Jahren unserer Stadt erstmals wieder eine. Sein Werk übergab er Ende Oktober Bürgermeister Dzewas und stellte es damit der Öffentlichkeit vor. Gebündelt auf 80 Seiten schildert Matthias Wagner mehr als 1.000 Jahre Lüdenscheider Geschichte mit all ihren Facetten, Licht- und Schattenseiten. Die Lüdenscheider Chronik ist für symbolische 6 Euro im Buchhandel erhältlich.
IMI-Kongress 8./9. November 2008
Seit dem Ende des Kalten Krieges hat sich die NATO von einem – wenigstens formal – auf die Landesverteidigung ausgerichteten Bündnis in eine global agierende Interventions- und Besatzungsarmee verwandelt. Verschleiert hinter humanitären Motiven, geht die NATO zur Durchsetzung der Interessen ihrer Mitgliedstaaten immer aggressiver vor. In Europa hat sie bis an die Grenzen Russlands die Armeen nach ihren Vorgaben umstrukturiert und aufgerüstet. Das nach Moskau orientierte Jugoslawien hat sie bombardiert und einige verbleibende Kleinstaaten als Protektorate der EU-Herrschaft unterstellt. In Afghanistan führt sie eine aggressive Aufstandsbekämpfung durch, die zu immer mehr Gewalt und weniger Sicherheit für die Bevölkerung führt. Die NATO hat auch das Mittelmeer zum Kriegsgebiet gegen den internationalen Terrorismus erklärt und ihre Marine ist ständig vor der arabischen Halbinsel präsent. Mit dem Raketenabwehrschild in Polen und Tschechien befördert sie ein neues Wettrüsten und in Georgien riskiert das Bündnis einen neuen Kalten Krieg.
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Programm
Erwartngsgemäß hat der Bundestag am 16. Oktober das Mandat für den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan verlängert. Auch wenn mit 96 Nein-Stimmen immerhin 17 Abgeordnete mehr den Mut und die Vernunft für die richtige Entscheidung hatten, bringt dies die afghanische Bevölkerung einer ersehnten friedlichen Zukunft nicht näher - im Gegenteil! Zudem wurde das Truppenkontingent nun um 1.000 auf 4.500 Soldaten erhöht. Außerdem sorgte man dafür, dass bestimmten Volksvertretern nicht der anstehende Bndestagswahlkampf vermiest wird: das Mandat wurde gleich um 14 Monate verlängert. Unter anderem stimmte auch die heimische SPD-Abgeordnete Dagmar Freitag für die Verlängerung, wobei sie betonte, dass ihr die Entscheidung nicht leicht gefallen sei. Wir empfehlen Frau Freitag: Machen Sie es sich im nächsten Jahr nicht so schwer...
Ergebnis der namentlichen Abstimmung
Ergebnis der namentlichen Abstimmung im Oktober 2007
Keine Verlängerung des Mandates der Bundeswehr!
Kontakttage vom 7. bis 16. Oktober 2008
Bereits am 7. Oktober beriet der Bundestag über einen Antrag der Bundesregierung. Die Bundeswehr soll danach für weitere 14 Monate in Afghanistan bleiben, ihre Truppenstärke von bisher 3500 auf 4500 Soldaten erhöht werden. Aus einem Einsatz zur Stabilisierung des Wiederaufbaus ist ein Krieg gegen aufständische Kämpfer geworden. Es droht ein langjähriger Krieg ohne Perspektive, mit der NATO und der Bundeswehr als Kriegsparteien. Die namentliche Abstimmung findet voraussichtlich am 16. Oktober statt. Auf der Tagesordnung steht dann auch ein Entschließungsantrag der Fraktion Die Linke zur Beendigung des Einsatzes.
Wenden Sie sich noch vor der Bundestagsdebatte am 16. Oktober an Ihren MdB!
Kontakttage 7. - 16. Oktober
Widerstand gab es auch in Lüdenscheid
20. Juli 1944 - 20. Juli 2008
Alljährlich gedenkt man mittlerweile den "Männern des 20. Juli" um Graf Stauffenberg.
Bis heute vergessen ist aber der Widerstand vieler sogenannter „kleiner Leute“. 75 Jahre nach der Wahl Hitlers zum Reichskanzler durch die Bevölkerungsmehrheit unter dem Einfluss gleichgeschalteter nationalkonservativer Meinungsmacher – z.B. auch durch den Lüdenscheider General-Anzeiger - bittet die Friedensgruppe Lüdenscheid um Mithilfe bei der Suche nach Lüdenscheiderinnen und Lüdenscheidern, die sich damals unter Einsatz ihres Lebens gegen die Nationalsozialisten eingesetzt haben... weiter
Presse
Willy Bürger, Wilhelm Kattwinkel, Alfred Heinze, Ludmilla Stjupan, Werner Kowalski, Lieselotte Kahn, Heini Wiegmann. Sieben Straßen im Neubaugebiet Vogelberg II wurden nach ihnen benannt. Doch warum und wer waren sie. Kaum jemand weiss es, auch die nicht, die einen dieser Namen im Ausweis stehen haben. Nun sie gehören zu den wahren Helden der Geschichte des NS-Regimes in unserer Stadt. Der gute Wille der Stadt, mit der Namensgebung an sie zu erinnern, ist nicht abzusprechen. Doch allein, es nützt nichts, wenn man sie ihrer Geschichte beraubt.
Dem abzuhelfen richtete unser Friedensfreund Dieter Saal nun eine Anregung an den Rat der Stadt. Man solle die Straßenschilder mit kurzen Infotafeln versehen, die über Leben und Wirken aufklären. Nur ein kleiner Schritt ist damit getan, denn die Angelegenheit wurde an den zuständigen Ausschuss verwiesen und die Verwaltung beauftragt, Kosten zu prüfen und einen Konzeptvorschlag für den Ausschuss zu erarbeiten.
In Kürze werden wir hier diese sieben Söhne und Töchter unserer Stadt in Kurzbiographien vorstellen, um sie dem Vergessen zu entreißen.
Freitag, der 13. für den Vertrag von Lissabon
Am 12. Juni 2008 stimmte die Bevölkerung Irlands als einzige in ganz Europa über die Annahme des Vertrages von Lissabon (EU-Reformvertrag) ab. In den vergangenen Wochen kämpften Kampagnen verschiedener Organisationen - u.a. der Sinn Fein - mit Flugblättern, Mailkampagnen und hunderten öffentlichen Veranstaltungen für eine Ablehnung des Vertrages. Die irische Bevölkerung hat ihre Stimme erhoben stellvertretend für die Bevölkerung der EU. Die Durchsetzung der bereits abgelehnten Verfassung durch die Hintertür ist gescheitert. Nun eröffnet sich die Möglichkeit, die kritisierten Teile neu und ernsthaft zu verhandeln und eine breite öffentliche Diskussion durchzusetzen.
Reaktionen aus der Friedensbewegung
Aktuelle Ergebnisse
Kommentar
Worum es uns geht
Graue Wölfe im Schafspelz der Integrationsarbeit! (17.06.2008)
Pressemitteilung veröffentlicht am 14.05.2008 in den LN
Wie bereits in Ihrer Zeitung berichtet wurde, findet am 10. Mai in der Schützenhalle Lüdenscheid eine „Kultur-Großveranstaltung“ der „Turk Federasyon“ – eigentlich „Föderation der Türkisch- Demokratischen Idealistenvereine in Europa e.V.“ statt. Ein Hauptanliegen der Friedensgruppe Lüdenscheid war und ist der Kampf gegen Rechtsextremismus in all seinen Ausprägungen und Erscheinungsformen. So organisierten wir bereits 2000/2001 unter dem Motto „Lüdenscheid stellt sich quer!“ den massiven Protest einer breiten Öffentlichkeit gegen vier Nazi-Aufmärsche in unserer Stadt. Unser Anliegen ist, rechtsextremistische Aktivitäten und Entwicklungen zu bekämpfen und die Öffentlichkeit darüber aufzuklären ... weiter
Onkel Willi wird zum Friedenskämpfer
Wien-Plastiken "Onkel Willi und Felix" überregional bekannt
Pressemitteilung Zu "Onkel Willi" als Titelbild der bundesweit renommierten Zeitschrift "Wissenschaft & Frieden"
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NPD (03.01.2008)
Es gibt noch Zivilcourage
Die sächsische NPD-Landtagsfraktion ist im Dresdener Holiday Inn unerwünscht, und dies wurde ihr unmißverständlich mitgeteilt.
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WALTER SÜSKIND (18.12.2007)
Filmemacher aus den USA zu Gast in Lüdenscheid
Karen und Tim Morse sind zur Zeit in Deutschland unterwegs auf den Spuren von Walter Süskind. Am 3. Juli waren sie auch zu Gast in Lüdenscheid, wo sie von unserem Friedensfreund Matthias Wagner begleitet wurden.
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Zum 100. Geburtstag Walter Süskinds
IRAN-KONFERENZ
Iran von Innen und Außen
zwischen Krieg, Angst und Widerstand. Unter diesem Titel findet am Samstag, den 13. Oktober 2007 eine Konferenz mit internationaler, hochkarätiger Beteiligung statt.
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In Gedenken an unseren Friedensfreund Heinz Dzewas (28.09.2007)
Heinz ist am 7. August 2007 im Alter von 81 Jahren verstorben.
Nachruf
So wirst Du in unseren Herzen und Gedanken weiterleben
KAMPAGNE (04.10.2007)
"Bundeswehr raus aus Afghanistan!"
Im Folgenden dokumentieren wir den Aufruf der im Mai 2007 gegründeten Kampagne der Friedensbewegung "Bundeswehr raus aus Afghanistan!" Er dient als zentraler Aufruftext für die bundesweite Demonstration und Kundgebung am 15. September 2007 in Berlin, anlässlich der bevorstehenden Abstimmungen im Bundestag über die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr.
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Neuer Veranstaltungskalender Online (09.09.2007)
Es gibt eine neue Seite für fortschrittliche Aktivitäten im Märkischen Kreis und darüber hinaus. Herzstück der Seite ist ein Veranstaltungskaleneder der einen Gesamtüberblick über Termine in unserer Region geben soll.
Zur Seite Linkes Sauerland
Direkt zum Kalender
Dieter Saal, Matthias Wagner (18.08.2007)
Zum 150. Geburtstag der Stadtbuecherei
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FRIEDEN IM RADIO (21.07.2007)
Zwei Sendungen zum Thema Frieden...
...werden am 14. Juni und einem weiteren Termin, jeweils von 20 - 21 Uhr von Schwarze Katze ausgestrahlt. Zu empfangen sind sie über die Frequenzen von Radio MK. Neben anderem wird die aktuelle Arbeit der Friedensgruppe Lüdenscheid Thema sein.
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17. FRIEDENSFESTIVAL (04.06.2007)
Klimawandel jetzt - soziale Kälte stoppen!
Unter diesem Titel fand in diesem Jahr nun bereits das 17. Friedensfestival Iserlohn statt - und zwar vom 15. - 17. Juni 2007. Hier gibt es Bilder und einen Bericht:
Friedensfestseite
Bilder
Bericht
NAZI-AUFMARSCH (06.06.2007)
Grüne gießen Gülle aus
In Dortmund haben Bündnis 90/Die Grünen mit einer spektakulären Aktion gegen einen geplanten Aufmarsch von Neonazis protestiert. Auf einem zentralen Versammlungsplatz der Rechten haben etwa zehn Aktivisten 6.000 Liter Gülle verteilt. Für die Aktion unter dem Motto "Euer Nationalismus stinkt zum Himmel" habe man bewusst Gülle als besonders stinkende Form des Widerstandes gegen die Rechten gewählt, so die Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Daniela Schneckenburger. Die Aktion war nicht angemeldet. (Quelle: WDR 2)
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EU-RATSPRÄSIDENTSCHAFT (05.05.2007)
Kriegsminister bestreikt
Am 1. und 2. März 2007 trafen sich in Wiesbaden die EU-"Verteidigungs"- minister auf Einladung von Bundesverteidigungsminister Jung. Bei diesem Treffen ging es auch um weitere Verabredungen für weltweite Kriegseinsätze sowie die weitere Aufrüstung und Militarisierung Europas - jedoch mit unerwarteten Hindernissen...
Junge Welt 3. März...
Junge Welt 6. März...
Aufruf...
Aktuelle Erklärung...
ZUM NEUEN JAHR (05.05.2007)
Schluss mit den Auslands- einsätzen der Bundeswehr
Die Beteiligung der Bundeswehr an weltweiten Kriegen ist verfassungswidrig. Nach Artikel 87a des Grundgesetzes ist die Bundeswehr für die Landesverteidigung aufgestellt. Der weltweite US - "Krieg gegen den Terror", an dem die Bundeswehr beteiligt ist, ist selbst Terror. Er muss beendet werden.
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FRIEDENSRATSCHLAG 2006
Ignorieren? Intervenieren? Sich engagieren!
Friedensstrategien in einer unfriedlichen Welt! Knapp 400 Menschen nahmen am 2./3. Dezember am Friedenspolitischen Ratschlag 2006 teil, der von der AG Friedensforschung an der Universität Kassel veranstaltet wird...
Pressemitteilung zum Abschluss...
Programm als pdf...
LOKAL - GLOBAL (05.05.2007)
Mayors for Peace
Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass Bürgermeister für die Sicherheit und das Leben ihrer Bürger verantwortlich sind, versuchen Mayors for Peace Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern...
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BEITRAG ZUR GESCHICHTE (05.05.2007)
Der Traum von der Freiheit...
...und die Wirklichkeit der Schlachtfelder. So der Titel eines Geschichtsbeitrags von Matthias Wagner und Dieter Saal über Lüdenscheid zur Zeit Napoleons.
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