Friedensgruppe Lüdenscheid

Aktuell

Nächstes Treffen:
Termin in der Presse!
Der Kleine Prinz
Luisenstraße, Lüdenscheid


Aus der Friedensbewegung

Hier findet Ihr aktuelle Nachrichten und Hintergründe von und aus der Friedensbewegung.
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Kampagne gegen Neonazis

Zur Kampagnenseite gegen den Einzug von Neonazis und Rechtsextremisten in unsere Parlamente und kommunalen Vertretungen.


Unser aktuelles Flugblatt
Den Krieg in Afghanistan beenden - zivil helfen!
Zur Mahnwache am 04.09.10 ein Jahr nach dem Kunduz-Massaker.
Flugblatt


Jetzt online!
Gedenkbuch fuer die Opfer des Nationalsozialismus
ist jetzt online verfügbar.
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Aktiv gegen Krieg und Faschismus

Regelmäßig finden auf der Rathaustreppe am Lüdenscheider Sternplatz sowie vor dem Alten Rathaus in der Wilhelmstraße Mahnwachen gegen Militärgewalt, Kriegsdrohungen und -einsätze und andere Formen von Terrorismus statt.

Wir rufen zur Teilnahme auf!

Mittwoch, 1. Mai 2013 11:00 - 16:00 Uhr
Rathausplatz, Lüdenscheid
DGB-Maikundgebung
Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Friedensgruppe wieder an der Maikundgebung des DGB. Weiterhin werden Unterschriften für die "Aktion Aufschrei - Soppt den Waffenhandel!" gesammelt. "Waffeln statt Waffen!" Heißt es dann auch wieder, um Spenden für das Hammer Forum zu sammeln.
Presse rund um den 1. Mai 2013


Wieder eine tolle starke Maikundgebung in Lüdenscheid

Es war wieder eine starke Veranstaltung am 1. Mai in Lüdenscheid. Auch wir konnten wieder unter unserem traditionellen Motto "Waffeln statt Waffen!" mit Waffeln, Kaffee und Nussecken mehr als 230 Euro einnehmen. Das Geld kommt wie gewohnt je zur Hälfte dem Hammer Forum sowie unserer Friedensarbeit vor Ort zu gute. Herzlichen Dank an alle TeilnehmerInnen für ihre Unterstützung.
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Bilder
Presse rund um den 1. Mai 2013
Fotostrecke der Lüdenscheider Nachrichten


"Nacht der verbrannten (Friedens-) Bücher"

!!! Veranstaltung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt !!!

Wegen der Veranstaltung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit am 8. Mai im Bürgerforum werden wir unsere Lese- und Filnacht zu einem späteren Zeitpunkt veranstalten.

Einladung zu einer Lese- und Filmnacht

Am 10. Mai 1933 wurden in vielen Städten Bücher von Juden, Marxisten, Pazifisten, der modernen Kunst, der Frauenbewegung und der sozialen und liberalen Demokratie verbrannt...weiter


Großer Gewinn für kriegsverletzte Kinder

Auch in diesem Jahr – wie bereits seit 2002 – nutzte die Friedensgruppe Lüdenscheid am zweiten Januarsonntag die Gelegenheit des Neujahrsempfangs der Stadt, um Spenden für das Hammer Forum e.V. zu sammeln ...weiter
Presse * Brief vom Hammer Forum


Friedensauftakt 2013

Aktion zum Jahreswechsel - Weltfriedenstag am 1. Januar

In der Presse: LN WR


Friedensbotschaft 2013

Menschenrechte achten - Waffenhandel ächten

als pdf

Auch in diesem Jahr überstieg der deutsche Kriegswaffen- und Rüstungsexport von 6,7 Milliarden. € die Entwicklungshilfe der Bundesregierung von 6,4 Milliarden € (Welt-Sichten 12/2012) ...weiterlesen


Weihnachtsmarkt der guten Taten ein guter Erfolg!

Bei unserer ersten Teilnahme am schon traditionellen Weihnachtsmarkt der guten Taten konnten wir für das Hammer Forum einen guten Erfolg erzielen. Über 200 Euro wurden für die wichtige Arbeit der Organisation gesammelt...weiter


Überwältigende Mehrheit erkennt Palästina an!
Auch wenn Israel und einige andere Staaten den Entschluss der UNO-Vollversammlung einer harschen Kritik unterziehen, es ist der richtige Schritt in Richtung einer friedlichen Lösung. Nur Verhandlungen auf Augenhöhe können zum ersehnten Ziel führen.


Volkstrauertag 2012

Mit dem Leitmotiv des Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge zeigten wir am diesjährigen Volkstrauertag, der wider erwarten erneut am Ehrenmal stattfand, Präsenz. Wir können die in vielen Gesprächen besonders mit älteren Teilnehmern geäußerte Ansicht, dass man aus Tradition und Gewohnheit einfach hier hin gehe, nachempfinden. Dennoch sind wir weiterhin der Überzeugung, dass man mit Traditionen brechen muss, wenn sie aus einer falschen Grundlage erwachsen sind. Dies wird besonders auch deutlich beim Volksbund, der sich über die Jahrzehnte entwickelt hat hin zu einem klaren Friedensbekenntnis, was sich besonders im Leitmotiv widerspiegelt:
Versöhnung über den Gräbern! Arbeit für den Frieden!
In der Presse
Auf unserer Seite



Antikriegstag 2012
Im Schatten von Krieg, Rüstung und neonazistischen Umtrieben
Erklärung des Bundesausschusses Friedensratschlag


Mehr Panzer nach Saudi-Arabien und mehr Widerstand?!

Die Meldungen der letzten Tage sind alarmierend, denn es scheint, als wolle die Bundesregierung die Leopard-Lieferung über Spanien verwirklichen. Gleichzeitig wird vermutet, dass der Panzerhunger der saudischen Herrscher noch größer ist, weil sie jetzt sogar 600 bis 800 der Vielzweckfahrzeuge kaufen wollen...weiter


Niemand wird vergessen

Eine Gruppe junger Menschen hat die Pflege des jüdischen Friedhofs in Lüdenscheid übernommen. "Niemand wird vergessen" nennt sich die Aktion. Ihr Ziel: Erinnern an das jüdische Leben in der Kreisstadt und an die Menschen, die während der Nazizeit ermordet wurden.
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Russische Hinterbliebene zu Gast in Lüdenscheid

Durch das Lüdenscheider Gedenkbuch kam die Friedensgruppe in Kontakt mit dem in Moskau lebenden niederländischen Journalisten Remco Reiding. Bereits im vergangenen September war er für eine Vortragsveranstaltung nach Lüdenscheid gekommen...weiter
In der Presse


Schluss mit dem Krieg! Abzug sofort!

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

Kassel, 18. April 2012 - Zu den neuen Enthüllungen über Leichenschändungen in Afghanistan erklärt der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag:

Die jüngsten Enthüllungen über Leichenschändungen in Afghanistan, begangen von US-Soldaten an getöteten Aufständischen, belegen aufs Neue, dass der Krieg am Hindukusch die beteiligten Soldaten mehr und mehr brutalisiert und entmenscht. Alle Erklärungen offizieller Vertreter der US-Streitkräfte und der NATO, die Vorgänge "repräsentieren keinesfalls die Werte oder den Professionalismus der überwältigenden Mehrheit der US-Soldaten", sind die Tasten nicht wert, auf denen sie getippt wurden...weiter


Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt

Sanktionen und Kriegsdrohungen sofort beenden

Der Konflikt mit Iran spitzt sich gefährlich zu. Das vom Westen geplante Ölembargo und der Boykott der iranischen Zentralbank sind gefährliche Interventionen. Schon einmal verhängten Großbritannien und USA in den 1950er Jahren ein Ölembargo gegen Iran, das zum Sturz der demokratisch gewählten Regierung Mossadegh führte. Die heute eingeleiteten Öl- und Finanzembargos treffen vor allem die Menschen im Iran...zur vollständigen Erklärung


"Es lebe die Freiheit!"

Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus

Vom 21. Apirl bis 3. Mai 2012 kann die gleichnamige Ausstellung des Studienkreis Deutscher Widerstand 1939-1945 e.V. im Bürgerforum des Rathauses besucht werden. Veranstaltet wird die Ausstellung von der hiesigen IG Metall Jugend, dem Jugendkulturbüro, dem Stadtjugendring und unserem Verein. Zur Eröffnung der Ausstellung findet für junge Menschen eine interessante Stadtralley statt.
Nähere Informationen zur Ausstallung und der Stadtralley sind in einem Flyer zu lesen.
Flyer


Hände weg von Iran und Syrien

Den wirtschaftlich und politisch Herrschenden müssen Kriege wie in Afghanistan, Irak und Libyen unmöglich gemacht werden. Militärischen Interventionen gegen Syrien und Iran widersetzen wir uns. Im Konflikt gegen Syrien und Iran geht es nicht um Menschenrechte und Atompolitik, sondern um die Vorherrschaft in einer der geostrategisch bedeutendsten Regionen. ... Aufruf der Friedensbewegung


Im Gedenken an die Opfer neonazistischer Gewalt

Zur Gedenkveranstaltung gegen rechte Gewalt am 23.02.2012

Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Appellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens:

Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht!

Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.

Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig.

Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach:

WIR SCHWÖREN!

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Würdigung Walter Süskinds in den Niederlanden

Am 15. Januar startete in 150 niederländischen Kinos der Spielfilm Süskind, mit dem das Leben und Wirken des in Lüdenscheid geborenen Walter Süskind gewürdigt wird.


Guter Erfolg trotz schlechten Wetters!

Trotz einigermaßen widriger Wetterumstände war die diesjährige Spendensammlung der Friedensgruppe anlässlich des Neujahrsempfangs der Stadt wieder ein guter Erfolg. So konnten am kalten, regnerischen Sonntagvormittag fast 340 Euro für das Hammer Forum gesammelt werden. weiter...


„Frieden auf Erden den Menschen“
Lüdenscheid ohne Rüstung!

Neujahrsbotschaft 2012

In der Presse

Mit seinen wachsenden Rüstungsexporten steht Deutschland inzwischen auf Platz 3 der Weltrangliste. Obwohl es Exportweltmeister ist, fällt unserem Land nach zwei begonnenen Weltkriegen mit mehr als 65 Millionen Toten nichts Besseres ein, als mit Waffen sein Geld zu beschaffen. weiter...


Aktionismus statt eines Konzepts gegen Rechts
NPD Verbot - Jetzt!

8. Mai 1945 - Deutschland wird befreit von der NS-Diktatur. Dem größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte wird Einhalt geboten! Doch der braune Schwelbrand wurde nie gelöscht. Über die Jahrzehnte hinweg agieren Neonazis und Rechtsradikale immer am rechten Rand und wirken in die Gesellschaft hinein. Nazibeamte werden in großem Umfang in die neue Demokratie eingebunden. Unterschiedliche Organisationen arbeiten an der demokratischen Oberfläche oder im Untergrund und beeinflussen Denken und Handeln der demokratischen Parteien und der Bevölkerung. weiter...


Regionaler Friedenspreis verliehen

Ingeborg und Fritz Küster sind die Namensgeber des Friedenspreises, der am 12. November 2011 im Rahmen der Feier zum 30jährigen Bestehen der BI für Frieden und Abrüstung im Märkischen Kreis erstmals verliehen wurde. Die Friedensgruppen von Hagen, Iserlohn, Altena und Lüdenscheid werden ihn zukünftig alle zwei Jahre einem Menschen aus ihrer Region verleihen, der sich in seinem Leben besonders für den Frieden einsetzt. weiter...
In der Presse


Gedenken an die Reichspogromnacht

Zum Gedenken an die Verbrechen der Reichspogromnacht vor nunmehr 73 Jahren, am 9. November 1938 fanden sich vor dem Lüdenscheider Rathaus mehr als 30 Menschen zusammen. Von dort führte Matthias Wagner über sechs Stationen zur Gedenktafel hinter der Stadtbücherei weiter...
Zum Beitrag von Matthias Wagner - pdf
In der Presse


Aktion gegen Waffenhandel erfolgreich fortgesetzt

Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Zu den Empfängern deutscher Waffen, Rüstungsgüter und Lizenzen zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime, welche die Menschenrechte mit Füßen treten. weiter...
Presse


Besuch aus Moskau und den Niederlanden zum Antikriegstag 2011 in Lüdenscheid

Vor 70 Jahren begann Deutschland im Juni den Russlandfeldzug und im August die ersten Massenerschießungen von Juden in Osteuropa. Sie standen unter dem Kommando von Friedrich Jeckeln, der am 20. August 1940 das erste Arbeitserziehungslager der Nationalsozialisten in Lüdenscheid-Hunswinkel gegründet hatte.

Erst im letzten Jahr konnte erforscht werden, dass etwa 300 russische Kriegsgefangene am Ende des Krieges im Lazarett Baukloh starben. Ein Drittel wurde auf dem Nationalfriedhof der Niederländer in Einzelgräbern beigesetzt, zwei Drittel „verschwanden“ ohne Namen in Massengräbern auf dem evangelischen und dem katholischen Friedhof in Lüdenscheid...weiter



Der Vortrag


Taganrog und Lüdenscheid, vor 70 Jahren feindliche Städte, seit 20 Jahren Partnerstädte

70 Jahre nach dem Einmarsch hat die Friedensgruppe 2009 und 2010 die Partnerstädte Lüdenscheids in Polen, den Niederlanden und Belgien besucht, um ein Zeichen der Freundschaft und der Völkerverständigung zu setzen und auf die Verantwortung der Bürger und Städte dafür hinzuweisen.

Vor 70 Jahren wurde Lüdenscheid zum Standort eines Rüstungskommandos. Nie war die Bedeutung Lüdenscheids in und für Deutschland größer als auf dem Höhepunkt und am Ende des Zweiten Weltkrieges. In Lüdenscheid ermöglichten nicht nur der Bau der drei Kasernen und die Ausbildung vieler tausend Soldaten, sondern auch die Produktion von ca. einer Milliarde Geschossen und vieler anderer Rüstungsgüter den Krieg. Mit mehr als 3 Mio. Soldaten marschierten auch viele aus Lüdenscheid nach Russland und nach Taganrog.

Dort verhielten sich manche deutschen Soldaten nicht vorbildlich. Das belegt die Studie „Soldaten“ von Sönke Neitzel und Harald Welzer von 2011. Sie zitieren Abhörprotokoll von gefangenen deutschen Soldaten (S. 12) „Müller: Auch in Taganrog – herrliche Kinos und wundervolle Strandcafes (…) Dort, wo Don und Donetz zusammenfließen, da sind wir viel geflogen, da war ich überall. Schön ist die Landschaft – im LKW war ich überall. Da sah man nichts als Frauen, die Pflichtarbeitsdienst machten. Straßen haben die gemacht, mordsschöne Mädels – da sind wir vorbeigefahren, haben sie einfach in den PKW hereingerissen, umgelegt und dann wieder rausgeschmissen. Mensch, was haben sie geflucht!“

Die damaligen Motive für den Russlandfeldzug der Nationalsozialisten waren: Lebensraum für Deutsche zu erobern, Rohstoffe für Deutschland zu erwerben und das Abendland vor dem Kommunismus zu retten. Für diese Ziele arbeiteten und kämpften auch ca. 30 000 Männer und Frauen aus Lüdenscheid.

Der Besuch in diesem Jahr – 70 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion - soll dazu beitragen, dass Feindbilder, Krieg und Verbrechen nicht mehr vorkommen und eine Kultur der gemeinsamen Erinnerung und Verständigung entsteht. Deshalb fahren vier Mitglieder der Friedensgruppe und des Gedenkzellenvereins vom 29.05. bis 5.06.2011 nach Taganrog, wo sie viele Gespräche führen, Blumen an Gedenkstätten niederlegen und nach Dokumenten suchen.


Wir setzen die Friedensfahrten in unsere Partnerstädte fort

Taganrog 2011 - 70 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion

Wenn Deutsche etwas aus der Geschichte gelernt haben sollten, dann ist es die Aufgabe, so viel wie möglich für den Frieden zu tun. Deshalb fährt die Friedensgruppe zum 70. Jahrestag des Einmarschs in die Partnerstädte Lüdenscheids. Das war zuerst am 1. Sept. 2009 in Myslenice, wo die Friedensgruppe am ersten Schultag des neuen Schuljahrs zu den Oberstufenschülern über die Bedeutung der Friedensarbeit heute sprechen durfte. Mitte diesen Jahres ist geplant, in unsere Partnerstadt Taganrog in Russland zu reisen, denn im Juni jährt sich zum 70. Mal der Überfall auf die Sowjetunion. Auch dann sollen ein Friedensbanner mit den Stadtwappen der Partnerstädte, ein Friedensbaum und eine Dokumentation überreicht werden, um zu verdeutlichen, dass die wichtigste Aufgabe der heute Lebenden der Schutz des Lebens und des Friedens durch Solidarität ist. Leider ist das seit dem Zweiten Weltkrieg nur in Zentraleuropa gelungen, aber nicht in der Welt, wo wieder deutsche Truppen im Einsatz sind und nicht nur Terroristen töten, sondern auch Frauen und Kinder. Mit den Besuchen sollen in Europa Freundschaften entstehen und Feindbilder verhindert werden. Gleichzeitig wird auf die europäische Pflicht hingewiesen, mehr zur Abrüstung und zum Frieden in der Welt beizutragen.


Passt der Lüdenscheider Volkstrauertag zur Idee des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge?
Eine öffentliche Anfrage

Der Volkstrauertag ist der wichtigste Gedenktag für die Opfer von Kriegen und staatlicher Gewalt. Denn die Regierungen und Staaten Europas haben Millionen Menschen in Kriegen und durch politischen Terror getötet. Auch heute noch sterben Soldaten in deutschen Kriegseinsätzen, in denen viele Menschen getötet werden. (vgl. Luftangriff auf die hundert Menschen an den Tankwagen in Afghanistan) An die Opfer staatlicher Gewalt wurde 2009 in Lüdenscheid nur wenig erinnert,...weiter

Zwischenzeitlich führte unser Anfrage - nach anfänglich längerem "Schweigen" - zu einer intensiveren Kontroverse auch in der lokalen Presse.

Im Wortlaut:

Öffentliche Anfrage
Nachfrage
Pressemitteilung vom 22.03.2010
Schreiben der Stadt vom 29.04.2010
Schreiben der Stadt vom 16.06.2010

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